Handeln statt Verkünden
Juso-Kreissprecher Jan Welsch ermahnt den CDU-Bundestagsabgeorgneten Andreas Jung, die Interessensvertretung des Wahlkreises in Berlin wahrzunehmen. „Egal ob Ausbau der B33, Fluglärm-Staatsvertrag oder jetzt Fracking – Herr Jung geriert sich gern als Oppositionsabgeordneter. Ganz so, als seien es nicht die eigenen Leute, die da in Berlin regieren" fasst Welsch seinen Ärger über den CDU-Wahlkreisabgeordneten zusammen. „Herr Jung ist nicht unbeteiligter Zuschauer, er ist Teil des Schlamassels, das er kritisiert."
Veröffentlicht von Jusos Konstanz am 07.05.2013
